Behandlung von Weichteile-Rheuma

Nichtsteroidale Antirheumatika sind Analgetika die kein Kortison enthalten. Sie wirken wie diese weder entzündungshemmend noch beeinflussen sie die Aktivität rheumatischer Erkrankungen

Es lassen sich bei den Analgetika noch unterscheiden nach Monopräparaten und Kombinationspräparaten. Monopräparate enthalten nur einen Wirkstoff. Auftretende Nebenwirkungen können so besser eingeschätzt und die entsprechende Maximaldosis berechnet werden. Kombinationspräparaten werden in schweren Fällen verschrieben, bei denen der Eisatz eines Wirkstoffes nicht mehr ausreicht. Eine Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt sind auf jedenfall zu empfehlen.

Rheuma

Weichteilrheuma


Vier Krankheitsbilder

Es werden folgende Krankheitsbilder des Weichteile-Rheumas unterschieden: Fibromyalgie, Schultersteife, Sehnenreuma und die rheumatische Polymyalgie.

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nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

Es können für die NSAR im wesentlichen drei Stoffklassen unterschieden werden.:

  • Salicylate und Essigsäurederivate: dazu gehören Präparate wie ASS (Acetylsalicylsäure), Diclofenac, Indometacin und Acemetacin
  • Propionsäurederivate und Oxicame: dazu gehören Präparate wie Ibuprofen, Ketoprofen, Naproxen und Piroxicam
  • COX 2-Hemmer: dazu gehören Präparate wie Meloxicam, Celecoxib und Etoricoxib