Was ist Weichteil Rheuma? Was hilft gegen den Schmerz?

Einleitung: Der Begriff des Weichteil Rheumas ist umgangsprachlich nicht eindeutig. Oft wird damit eine rheumatische Erkrankung bezeichnet, die nicht an den Gelenken, der Wirbelsäule oder an anderen Knochen zum Tragen kommt, sondern an weichen Körperstrukturen, wie an Muskeln, Sehnen, dem Kapsel-Band-Apparat oder dem Unterhautfettgewebe. Wie bei anderen Krankheiten des rheumatischen Formenkreises gibt es entzündliche und nicht-entzündliche Erkrankungen. Teilweise wird der Begriff (fälschlich) für das Krankheitsbild der generalisierten Fibromyalgie verwendet.

Rheuma

Vielen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ist gemein, dass es zu einer Störung des Immunsystems kommt, woraufhin der Körper eigene Strukturen wie die Gelenkinnenhaut (bei der rheumatoiden Arthritis) angreift. Diese sogenannten Autoimmunkrankheiten können in Form der Kollagenosen auch als systemische Erkrankungen auftreten, bei denen nicht nur ein Organ oder eine Körperregion, sondern gleichartige Gewebe in vielen verschiedenen Organen Ziel des fehlgeleiteten Immunsystems sind.

Weichteilrheuma


Arzt aufsuchen?

Ein Arzt sollte in jedem Falle aufgesucht werden, wenn sich Beschwerden nicht innheralb weniger Tage durch Schonung und Ruhigstellung von selbst bessern.

Erste eigene Behandlung

  • Einseitige Beanspruchung vermeiden.
  • Betroffene Körperteile nicht belasten.
  • Schmerzende Gelenke durch einen Verband ruhig stellen.

Vier Krankheitsbilder

Es werden folgende Krankheitsbilder des Weichteile-Rheumas unterschieden: Fybromyalgie, Schultersteife, Sehnenreuma und die rheumatische Polymyalgie.

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Verwechslung

Der Weichteilrheumatismus ist nicht zu verwechseln mit dem Muskelkater. Dieser wird zwar auch aus einer Überbeanspruchung hervorgerufen, verschwindet jedoch nach kurzer Zeit wieder.

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Polymyalgia rheumatica

Was ist Weichteilrheuma?

Weichteilrheuma ist ein Reizzustand von Sehnen, Muskeln oder Schleimbeuteln, die sich in unmittelbarer Nähe von Gelenken befinden. Die Ursachen dafür sind vielfältig, neben einer genetischen Dsiposition hierfür können: die dauernde Überlastung oder anhaltende Überbeanspruchung einer Funktionseinheit, falsche Bewegungen, örtliche Abkühlungen, zum Beispiel durch Aufenthalt in einem kalten Luftzug Ursachen sein.

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